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The Green Fields Of France (No Man's Land)

Eric Bogle
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TEDESCO / GERMAN
WILLIE Mc BRIDE - I verdi Campi di Francia-

Ciao, come stai, soldato McBride?
Se sulla tua tomba ora siedo, capirai.
E’ solo un riposo nel caldo d'estate
Son stanco-morto, voi tutti scusate.
La lapide dice : diciannove son compiuti
e in quel giorno hai raggiunto gli altri caduti.
Beh, spero sia stata una morte veloce,
o invece, McBride, la tua fine fu atroce?

Rit.: Rullavan tamburi e le cornamuse
suonavano mentre ti calavano giù?
E ora dimmi suonava la Banda ed il Coro
intonava una antica nenia per te?

Hai lasciato una moglie, un amore che ti aspetta?
Sei nel cuore di qualcuno, custodito in cassetta?
Anche se la tua morte al ‘16 risale,
per loro i tuoi anni son sempre diciannove?
Oppure sei una foto in patria straniero
senza nome, dietro a un vetro, per sempre prigioniero.
Una foto ingiallita, sbiadita e strappata
in una cornice di pelle macchiata?... Rit.

Il sole ora splende sui campi di Francia,
dove il vento invita i papaveri alla danza.
Non ci son più trincee, ogni campo è arato,
non più gas, né fucili, nessun filo spinato.
Di tutti e nessuno, vedi i campi in distanza,
coperti di croci, muta testimonianza
di disinteresse per quel genere umano,
generazione nata e morta invano. .... Rit.

Solo una domanda, Mc Bride, voglio porti:
Quelli che or son qui san perché sono morti?
Han creduto davvero alla promessa giurata
che l’ultima guerra sarebbe poi stata?
Poi alla fine il dolore, la gloria - han capito -
uccider, morire: tutto inutile è stato.
Perché, Willie McBride, è successo ancora,
poi ancora e ancora , e succede tuttora. ... Rit.

Suonavan temburi e le cornamuse
piangevano mentre ti calavano giù?
E ora dimmi suonava la Banda ed il Coro
intonava una antica nenia per te?
ES IST AN DER ZEIT
(The Green Fields Of France)

Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
und Du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.

Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
vor dir selber geschämt und es doch nie getan.

Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
und Du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.

Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand.

Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
und Du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.

Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.

Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
und Du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.




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